21. Juni 2021

August Mehl gestorben

Porträtfoto eines Mannes
August „Gust“ Mehl. Foto: zg

Schönau

Am 2. Mai 1942 erblickte August „Gust“ Mehl in Schönau das Licht der Welt. Seit 1963 war er verheiratet mit Ehefrau Ursula. Sie hatten drei gemeinsame Töchter: Ulrike, Susanne und Stephanie. Acht Enkel und fünf Urenkel gehören noch zur Familie.

Nach 30 Jahren Zugehörigkeit, zuletzt als Technischer Angestellter beim Werkschutz der Firma Boehringer – zuletzt Roche –, ging er 2005 in den Ruhestand.

August Mehl war Mitglied und Förderer vieler örtlicher Vereine, mehr als zehn Jahre ehrenamtlicher Richter (Schöffe) am Mannheimer Amtsgericht und als Bezirksbeirat tätig.

Von 1988 bis 2008 war er Vorsitzender der Kultur- und Interessengemeinschaft Schönau.

Von 2009 an widmete er sich der schreibenden Zunft und hatte mit der Serie über den Stadtteil „Von den wilden Siedlern zur Schönausiedlung“ zahlreiche Veröffentlichungen in den Nord-Nachrichten.

Als Mitautor der Bücher „Mannheim, Großstadt an zwei Flüssen“ und „Wir sind Patent“ übernahm er den Schönauer Teil.