15. März 2019

Luisenpark hegt und pflegt den Baumbestand

Menschen mit Spaten bei Baumpflanzung
Die Flatterulme wird mit vereinten Kräften gepflanzt und angegossen. Bis zum Jahresende sollen weitere Bäume dazu kommen, die über Baumpatenschaften finanziert werden können. Foto: zg/Stadtpark gGmbH

Oststadt

Der Luisenpark hat Sturmtief „Eberhard“ weitgehend unbeschadet überstanden „Es sind viele kleinere Äste und zwei, drei größere abgerissen worden. Unsere Gärtner sind ausgeschwärmt, um alles einzusammeln.

Den Rest übernehmen die Störche für den Nestbau“, sagte Oswald auf die Nachfrage, ob der Wind im Baumbestand des Luisenparks Glück sehr gewütet habe.

Schließlich ist man im Park auf diesen Baumbestand besonders stolz. Ob „Jungspund“ mit sieben oder acht Jahren oder mächtige Platane mit rund 150 Jahren Lebenserfahrung: „Die Bäume sind in einem gutem pflegerischen Zustand und zeichnen sich durch eine große Vielfalt aus“, erklärt die gärtnerische Leiterin.

Dank der großen Nachfrage nach Baumpatenschaften hätten allein im letzten Jahr 36 neue Bäume gepflanzt werden können. Der Trend setzt fort. Mit der Flatterulme wurde jetzt Neuzugang Nummer 41 und zugleich der „Baum des Jahres 2019“ am Kletterwald beim Wasserspielplatz gesetzt.

Pate steht die Sparkasse Rhein Neckar Nord, deren stellvertretender Vorsitzender Helmut Augustin höchstpersönlich zum Spaten griff, und bei seiner Pflanzaktion von Bürgermeisterin Felicitas Kubala, Parkchef Joachim Költzsch, Thomas Vogt vom Förderkreis „Freunde des Luisenparks“ sowie Ellen Oswald tatkräftig unterstützt wurde.

Die Flatterulme sei relativ anspruchslos und komme auch mit Hitze und Trockenheit gut klar, erklärte Oswald an Ort und Stelle. Kriterien, die nach dem heißen Sommer durchaus eine Rolle für die Baumauswahl spiele würden.

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