13. März 2019

STEM-Bürgerinitiative legt eigene Planungsalternativen vor

zwei Männer bei Rede
Im November stellte Klaus-Jürgen Ammer für die Stadt die drei Planungsvarianten. Die BI lehnt die darin vorgesehene Wohnbebauung und Gewerbeansiedlung ab. Foto: Warlich-Zink

Seckenheim

Aus dem städtischen Motto „Yes, we STEM“ hat die Bürgerinitiative „Wir kriegen das geSTEMmt“ gemacht. Sie hat sich „Konversion in Verantwortung für Bürger und Umwelt“ zur Aufgabe gemacht und zu den drei von der Stadt vorgestellten Varianten alternative Pläne entwickelt.

„Die städtischen Entwürfe sehen alle eine mehr oder weniger massive Bebauung vor, aber keine Renaturierung. Das machen wir anders“, so Darius Khoschlessan, der die Ideen des Orga-Teams im gut besuchten Siedlerheim präsentierte.

Den Anwohnern geht es in erster Linie darum, weiteren Lärm für Suebenheim zu verhindern und gegen den bereits vorhandenen einen ausreichenden Schutz zu erhalten. Nahezu einstimmig sprachen sich die über 30 Interessierten für die vorgestellte Variante „0.5 + Lärmschutz“ aus.

Sie sieht eine „gesteuerte Teilnaturierung“ vor. Unabhängig davon wird sich der Sportausschuss in seiner Sitzung am 14. April mit dem Thema „Sportstätten auf Stem“ befassen. Im Anschluss daran soll eine weitere öffentliche Bürgerinformation stattfinden.

Lesen Sie mehr in den Seckenheim-Rheinau-Nachrichten vom 22. März.