25. März 2019

Erinnerungen an die „BUGA 75“

Hostessen bei der BUGA 1975
Hostessen wiesen den Besuchern den Weg. Foto: Marchivum

Oststadt

Die Planken zur Fußgängerzone umgewidmet, Multihalle, Fernmeldeturm oder Bebauung Neckarufer-Nord: Alles das ist im Zusammenhang mit der Bundesgartenschau 1975 in Mannheim entstanden. Darüber hinaus 20 Spielplätze in beiden Stadtparks sowie die Gondoletta im Luisenpark.

Temporär verband eine Schwebebahn die beiden Buga-Satelliten. Joachim Schäfer komponierte eine Lied für das Event, Loriot zeichnete mit dem „Jäger aus Kurpfalz“ das Buga-Signet und Heinz Schenk sendete den „Blauen Bock“ aus der Multihalle.

An dies alles und vieles mehr erinnert eine Ausstellung im Marchivum, das mit „BUGA 75. Ein Fest verändert die Stadt“ seine erste eigenproduzierte Sonderschau zeigt. Diese wirft zugleich einen Blick zurück auf die Große Gartenbauausstellung des Jahre 1907 zum Stadtjubiläum sowie einen Blick voraus auf die Buga 2023 und den Grünzug Nordost.

Die Ausstellung wird bis 18. August gezeigt. Zum Internationalen Museumstags am Sonntag, 19. Mai, ist der Eintritt frei. An den regulären Öffnungstagen Dienstag sowie Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 10 bis 20 Uhr kostet das Ticket fünf Euro, für Jahreskarteninhaber der Stadtparks sowie Ermäßigte drei Euro.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in den Mannheimer Stadtteil-Nachrichten vom 12. April.Im