30. April 2018

Badischer Rennverein feiert 150-jähriges Jubiläum

Menschen bei Festakt
Zum Festakt war auch der Baden-Württembergische Innenminister Thomas Strobl (4.v.r.) gekommen. Foto: Warlich-Zink

Seckenheim

Mit einem Festakt im Beisein von Innenminister Thomas Strobl startete der Badische Rennverein in sein Jubiläumswochenende zum 150-jährigen Bestehen. Musikalisch wurde der Festakt vom Celloquartett „Quadrocelli“ umrahmt, die angefangen von Bach über Fluch der Karibik bis hin zum Titelthema aus Mission Impossible einen breiten musikalischen Rahmen spannten.

„Mission Impossible“, das waren für uns auch die letzten Wochen, so ein sichtlich zufriedener Rennvereinspräsident Holger Schmid bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste.

Dass man das Jubiläum jetzt zum richtigen Termin feiere und nicht wie bei den Jubiläen zuvor ein Jahr früher, sei der Journalistin Waltraud Kirsch-Mayer zu verdanken. Bei ihren Recherchen zum Jubiläumsbuch war sie auf das richtige Gründungsdatum gestoßen. „Jetzt war die Zeit, das zu berichtigen“, so Schmid.

Er erinnerte in seiner kurzen Rede an Carl Lochbühler, der 1970 maßgeblich an der Gründung der Rennbahn beteiligt war und dessen Familie bis heute sehr große Unterstützer der Rennbahn sind.

Dafür bekam sein Sohn Karlheinz an diesem Abend die „Goldene Ehrenadel“ des Badischen Rennvereines verliehen. Er widmete diese Auszeichnung seinem Vater, seiner Familie und allen Mitarbeitern aber auch den Landwirten, die in früheren Jahren viel für die Rennbahn getan haben. 

Tags darauf folgte dann der Badenia-Renntag vor einer beeindruckenden Besucherkulisse. Höhepunkt an diesem Tag war das Heinrich-Vetter-Badenia-Jagdrennen. Zu Beginn des Renntags hatte noch Bürgermeister Michael Grötsch auch ganz offiziell den neuen Eingangsbereich eingeweiht.

Lesen Sie mehr dazu in der nächsten Ausgabe der Seckenheim-Rheinau-Nachrichten vom 11. Mai.