18. September 2020

Männliche B-Jugend des TVF wird Dritter auf dem Mohr-Junior-Cup des TV Forst

Jugendhandballer
Die erfogfreichen Jugendhandballer der SG Edingen/Friedrichsfeld. Foto: zg

Friedrichsfeld

Die B-Jugend der SG Edingen-Friedrichsfeld hatte nahezu die gesamten Ferien genutzt, um zweimal in der Woche zu trainieren. Nachdem die meisten Spieler aus den Ferien wieder da waren, fanden auch am Samstag und am Sonntag unmittelbar vor Turnierbeginn Trainingseinheiten statt, um gut vorbereitet in das Turnier zu gehen.

Auf dem Mohr-Junior-Cup am Sonntag wurde schnell deutlich, dass sich diese Anstrengungen gelohnt haben. Im ersten Spiel maßen die Jungs ihr Können mit der SG Leutershausen und siegten mit 7:9. Nachdem sich die Mannschaft der SGEF mit 11:5 auch gegen die Gastgeber vom TV Forst durchgesetzt hatte, waren die Jungs Gruppensieger.

Als nächstes stand das Spiel Sieger Gruppe 1 gegen den Zweiten aus Gruppe 2 auf dem Plan. Gegen die Mannschaft der HG Oftersheim-Schwetzingen, die Oberliga spielt, rechnete man sich nicht viele Chancen aus. Umso überraschender, dass die Spieler der SGEF gleich zu Beginn des Spiels mit zwei Treffern in Führung gehen konnten und den gegnerischen Recken erst in der Mitte der Spielzeit der Ausgleich gelang.

Am Ende verloren die Jungs mit 7:12 zwar deutlich. Aber sie hatten es dem Favoriten schwer gemacht und viel Kampfgeist bewiesen.

Das Spiel gegen die TSG Dossenheim gewann die SGEF mit 10:6 und belegte damit den dritten Platz des Turniers.

Das Turnier bot der Mannschaft der SGEF viele Gelegenheiten, neue Trainingsinhalte erfolgreich in der Praxis anzuwenden. Die Jungs zeigten ein gutes Mannschaftsspiel, Entschlossenheit und trauten sich, viel auszuprobieren.

Jeder Feldspieler konnte sich auch mindestens über einen eigenen Treffer freuen. Das gute Abschneiden auf dem Turnier macht den Jungs sicher Mut und sorgt hoffentlich für Rückenwind beim Saisonstart.

, wie Hallenspiele unter Einhaltung von Corona-Hygienekonzepten künftig ablaufen werden: Anders als früher, aber immer noch so, dass Mannschaften und Zuschauer mit Spaß bei der Sache sein können.