22. März 2021

Weißenberger will Bundestagsnachfolge antreten

Mannheim

Der ehemalige CDU-Ortsvorsitzende aus Seckenheim/Friedrichsfeld, René Weißenberger, wirft seinen Hut in den Ring: Der 25-Jährige Justizfachangestellte will sich um die Bundestagskandidatur seiner Partei bewerben, wie er am Mittwoch der Findungskommission der CDU Mannheim mitgeteilt hat.

Nach vielen intensiven Gesprächen mit Familie, Freunden und politischen Weggefährten habe er sich dazu entschlossen sich „dieser Herausforderung zu stellen!“. Weißenberger wird sich um die Kandidatur im Wahlkreis Mannheim bewerben. Einen Gegenkandidaten gibt es bislang nicht, heißt es in einer von ihm selbst verfassten Pressemitteilung.

Über genug Erfahrung verfügt er nach eigenem Bekunden und präsentiert ein Blick auf seine Vita: 2015 tritt er der CDU und Jungen Union bei. Bereits seit 2016 sitzt er im Kreisvorstand der Jungen Union und war mehrere Jahre Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Friedrichsfeld beziehungsweise nach der Fusion im Vorstand der CDU Seckenheim/Friedrichsfeld. Seit 2019 ist er Ersatzmann für den Gemeinderat der Stadt Mannheim.

Zudem übte Weißenberger mehrere Jahre lang das Amt des Landesjugendvertreters der deutschen Justiz-Gewerkschaft in Baden-Württemberg aus und war im Rahmen dessen ebenso Mitglied im Bundesjugendausschuss der DJG Bund sowie im Landesjugendausschuss des BBW – Beamtenbund und Tarifunion in Baden-Württemberg, wo er bereits viel Erfahrungen insbesondere in den Themenbereichen Justiz und Innenpolitik sammeln konnte.

Auch engagiert Weißenberger sich in seiner Heimatstadt Mannheim ehrenamtlich. So war er lange Jahre Mitglied der freiwilligen Feuerwehr, ist ausgebildeter und ehrenamtlicher Jugendgruppenleiter sowie karnevalistisch aktiv.
Neben den zu bewältigenden Problemen der aktuellen Corona-Pandemie sieht Weißenberger seine Schwerpunkte insbesondere im Bereich Justiz&Sicherheit, Jugend sowie Sozialen Themen.